Wellenplan

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Ein Wellenplan ist ein Abkommen zur Festlegung der Sendefrequenzen und Sendeleistungen in einem bestimmten Frequenzband. Ein Wellenplan muss die Interessen der Senderbetreiber unter dem Aspekt der beschränkten Anzahl zur Verfügung stehender Frequenzen berücksichtigen.

Die Erstellung eines Wellenplans für Frequenzbereiche mit länderübergreifender Reichweite (Lang-, Mittel- und Kurzwelle) ist stets eine komplizierte internationale Angelegenheit, da Hoheitsrechte und Sicherheitsaspekte davon berührt werden.

Am 23. November 1978 trat der Genfer Wellenplan in Kraft, nach diesem dürfen in Deutschland im Lang- und Mittelwellenbereich nicht mehr als 25 Sender mit mehr als 100 kW, 63 Sender mit 1–100 kW und 81 Sender mit weniger als 1 kW Leistung betrieben werden.