Wahlschuld

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Wahlschuld bezeichnet im Privatrecht eine Verpflichtung (§ 263 Abs. 2 BGB auf den Entstehungszeitpunkt der Verpflichtung zurück.

  • literatur

Literatur

  • Joachim Erler, Wahlschuld mit Wahlrecht des Gläubigers und Schuld mit Ersetzungsbefugnis des Gläubigers, 1964.
  • Claudia Wagner, Die Wahlschuld im System der unbestimmten Leistungen, 2010.
  • Karl-Heinz Ziegler, Die Wertlosigkeit der allgemeinen Regeln des BGB über die sog. Wahlschuld (§§ 262 bis 265 BGB), in: AcP 171, 1971, S. 194 ff.
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