Victims’ Rights Movement

Victims’ Rights Movement (dt.: Bewegung zum Schutz der Opferrechte) verfolgt in den USA die Idee, dem Opfer einer Straftat im Strafverfahren gegen den Straftäter eine ausreichende bzw. gewichtige Möglichkeit zu geben, sich vor Gericht zu äußern.[1]

Die Viktimologie als eine Teildisziplin der Kriminologie in der Straf-Rechtswissenschaft befasst sich mit der Opferforschung.