Tatsächliche Anhaltspunkte

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Begründung: Reiner Wörterbucheintrag, der fachlich weitgehend falsch ist und Anflüge von Begriffsetablierung aufweist, insbesondere in Form der langen Beleglisten für die Wortverwendung --2A02:908:1A8:5B40:516D:9B8C:4349:6140 13:39, 12. Jan. 2019 (CET)

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Begründung: Wörterbucheintrag? Der Begriff ist jedenfalls nicht spezifisch Gefahrenabwehrrechtlich, sondern formuliert ganz allgemein einen Maßstab für die Gewissheit, die vor einer privaten, gerichtlichen oder meist behördlichen Maßnahme bestehen muss --Domitius Ulpianus (Diskussion) 07:41, 12. Jan. 2019 (CET)

Tatsächliche Anhaltspunkte ist ein unbestimmter Rechtsbegriff, der in Deutschland unter anderem im Sicherheitsrecht, aber auch in anderen Rechtsgebieten Verwendung findet. Er wird in der Regel im Plural gebraucht und unterliegt in vollem Umfang der gerichtlichen Kontrolle.[1] In deutschen Gesetzen wird der Begriff meist dergestalt verwendet, dass das Vorhandensein tatsächlicher Anhaltspunkte für einen bestimmten Sachverhalt eine staatliche Eingriffsbefugnis schafft. Tatsächliche Anhaltspunkte beziehen sich oft auf ein rechtswidriges Verhalten einer Person. Besonders relevant ist der Begriff im Verfassungsschutz­recht bei der Frage, ob Bestrebungen (z. B. gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung) oder Tätigkeiten (z. B. § 3 BVerfSchG vorliegen, die das Bundesamt für Verfassungsschutz zur Sammlung und Speicherung von Informationen ermächtigen und verpflichten. Im § 152 StPO), die einen Anfangsverdacht begründen.