Taschengeld (Strafvollzug)

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Das Taschengeld bezeichnet im deutschen Strafvollzugsrecht diejenigen Geldbeträge, die einem bedürftigen Gefangenen gewährt werden, wenn er ohne sein Verschulden kein Arbeitsentgelt oder keine Ausbildungsbeihilfe erhält.

Nach § 46 § 22 StVollzG).

Aufgrund der unterschiedlichen Regelungen der Strafvollzugsgesetze der Länder wird der angemessene Betrag unterschiedlich festgelegt. In Hessen sind dies beispielsweise derzeit etwa 30 Euro pro Monat.[1]

Nicht verwendetes Taschengeld wird mit der Entlassung aus der Justizvollzugsanstalt ausgezahlt.