Riechenberger Vertrag

Der Riechenberger Vertrag ist ein im Jahre 1552 zwischen Herzog Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Freien Reichsstadt Goslar im Kloster Riechenberg geschlossener Vertrag über den Verzicht der Stadt auf Bergzehnt, -gericht, Vorkaufsrecht des Rammelsberger Bergbaus und weite Teile der Forsten.