Rechtsvorgänger

Dieser Artikel bedarf einer Überarbeitung: Der Artikel geht über einen laienhaften Wörterbucheintrag kaum hinaus. Welche Bedeutung, z.B. für Haftungsfragen, hat die Eigenschaft als Rechtsvorgänger, vgl. beispielsweise Wie lang ist ein Arbeitgeber an den Arbeitsvertrag seines Rechtsvorgängers gebunden? oder § 566 BGB? Die Fußstapfentheorie ist ebenfalls überarbeitungsbedürftig (siehe dort).
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Als Rechtsvorgänger wird eine natürliche oder juristische Person bezeichnet, die vor dem Rechtserwerb einer anderen Person Rechteinhaber war.

Der Rechtsvorgänger gibt sämtliche Rechte und Pflichten damit ab, so dass der Rechtsnachfolger gemäß der Fußstapfentheorie diese übernimmt.

Der Rechtsbegriff wird in zahlreichen Gesetzen ausdrücklich genannt, aber nicht legal definiert, sondern schlicht vorausgesetzt; zu nennen sind u. a.

In Verträgen beim Betriebsübergang und Unternehmenskauf wird dieser Rechtsbegriff regelmäßig verwendet.

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