Pump and Dump

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Ein Aktien-Nachtsänger verkauft Aktien auf der Straße während der Südseeblase in Amsterdam im Jahre 1720

Der Begriff Pump and Dump (P&D) bezeichnet eine Form von Aktienbetrug mit gering kapitalisierten Titeln (Penny Stocks), bei dem der Preis eines Aktienbestandes durch falsche und irreführende positive Aussagen künstlich erhöht („aufgepumpt“; engl. pump) wird, um den vorher günstig gekauften Bestand zu einem höheren Preis an gutgläubige Anleger zu verkaufen. Sobald die Betreiber des Systems ihre überbewerteten Aktien verkaufen (engl. dump für ‚loswerden‘), sinkt der Preis und die gutgläubigen Investoren verlieren ihr Geld.[1]

Während Betrüger in der Vergangenheit auf kalte Telefonakquise angewiesen waren, bietet das Internet jetzt eine billigere und einfachere Art, eine große Anzahl potenzieller Investoren zu erreichen. Einer der bekanntesten Betrugsfälle nach dieser Methode war der Fall der Firma Stratton Oakmont, welcher Vorbild für den Hollywoodfilm The Wolf of Wall Street wurde.

  • einzelnachweise

Einzelnachweise

  1. "Pump-and-Dumps" and Market Manipulations. U.S. Securities and Exchange Commission, abgerufen am 11. Mai 2017.