Pope v Curll

Pope v Curll, auch: Pope v Curl
Royal Coat of Arms of the United Kingdom.svg
Court of Chancery
Entschieden am
17. Juni 1741
Vollständiger Name:
Fundstellen:2 Atk 342, 26 ER 608
Sachverhalt
Vorinstanzen
Entscheidung
Gewährung einer injunction zugunsten des Klägers
Ratio decidendi
Besetzung
Mehrheitsmeinung: Hardwicke LC
Zustimmend:
Dissens:
Angewandte Gesetze/Präzedenzfälle
8 An. c. 19

Pope v Curll (1741) ist ein Gerichtsverfahren vor dem Court of Chancery aus dem Jahre 1741. Erstmals unterschied ein englisches Gericht darin zwischen dem gegenständlichen Sachobjekt und dem Inhalt eines literarischen Werkes mit daraus resultierender Werkherrschaft des Autors.