Mistake

QS-Recht

Dieser Artikel wurde wegen formaler und/oder sachlicher Mängel in der Qualitätssicherung Recht der Redaktion Recht zur Verbesserung eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität von Artikeln aus dem Themengebiet Recht auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Hilf mit, die inhaltlichen Mängel dieses Artikels zu beseitigen, und beteilige dich an der Diskussion!(+)

Als mistake (engl. ‚Irrtum‘) bezeichnet man im Strafrecht von England und Wales eine defence (~ ‚Verteidigungseinrede‘). Das englische Recht unterscheidet dabei zwischen mistake of fact und mistake of law. Der mistake of fact, also eine Fehlvorstellung über Elemente des actus reus, führt prinzipiell zu Straflosigkeit. Eine Unkenntnis des Rechts als mistake of law ist dagegen keine anerkannte Verteidigungseinrede in England.[1]

Literatur

  • Volker Helmert: Der Straftatbegriff in Europa. Duncker & Humblot, Berlin 2011, B. Der Straftatbegriff in England, S. 108–110 und 125–126.
  • Nicola Padfield: Criminal law. 7. Auflage. Oxford University Press, Oxford 2010, ISBN 978-0-19-958204-4, General Defences—Mistake.