Mietvertrag (Österreich)

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Der Mietvertrag ist im ABGB zusammen mit dem Pachtvertrag unter dem Oberbegriff §§ 1090-1121 geregelt. Es ist ein vertragliches Dauerschuldverhältnis, das den Vermieter verpflichtet, dem Mieter eine unverbrauchbare Sache zum bloßen Gebrauch auf gewisse Zeit zu überlassen.[1] Im Gegenzug schuldet der Mieter dem Vermieter die Zahlung des Mietzinses (§ 1100).

Das § 1 Abs. 2 MRG, auch Vollausnahmebereich genannt, sind von den Regelungen des MRG ausgenommen und daher gilt für jene Mietverträge nur das Mietrecht aus dem ABGB.