Martin Rehak

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Martin Rehak (* 1973 in Aschaffenburg) ist ein deutscher Kirchenrechtler.

Leben

Von 1992 bis 2000 studierte er katholische Theologie und Rechtswissenschaft in Würzburg (Diplom 1998; Erstes Juristisches Staatsexamen im Termin 1999/II). Von 2000 bis 2001 leistete er den Grundwehrdienst in Hammelburg und Neubiberg. Von 2001 bis 2003 absolvierte er das juristische Referendariat mit Stationen in München, Eichstätt, Speyer und Genf. Nebentätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kirchenrecht, insbesondere Verwaltungsrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte (Stephan Haering), München. 2003 legte er das zweite juristische Staatsexamen ab. Von 2003 bis 2005 war er Rechtsanwalt in der Kanzlei Westermeyr & Lerg in München. Von 2003 bis 2009 studierte er Kirchenrecht am Klaus-Mörsdorf-Studium für Kanonistik (Lizentiat 2009). Von 2005 bis 2011 war er wissenschaftlicher Assistent bzw. Akademischer Rat a. Z. am Lehrstuhl für Kirchenrecht, insbesondere Verwaltungsrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte (Stephan Haering), München. Von 2007 bis 2013 arbeitete er als Ehebandverteidiger am Erzbischöflichen Konsistorium und Metropolitangericht München mit. Nach der Promotion 2009 zum Dr. iur. can. war er von 2012 bis 2017 Rechtsanwalt in der Kanzlei Westermeyr & Lerg in München und hatte Lehraufträge in München (Wintersemester 2014/2015), Salzburg (Wintersemester 2015/23016) und Trier (Sommersemester 2016). Nach der Habilitation 2016 in München mit Zuerkennung der Lehrbefähigung für das Fachgebiet „Kirchenrecht, kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht“ lehrt er ab 2017 als Professor an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Seine Forschungsschwerpunkte sind kirchliche Rechtsgeschichte, kanonisches Verfassungsrecht, kanonisches Eherecht und Prozessrecht, liturgisches Recht und Staatskirchenrecht.