Judenregal

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Schutzjude (mit Spitzhut) und König im Sachsenspiegel, 1220

Das Judenregal, auch Judensteuer, war im Mittelalter und der Frühen Neuzeit ein königlich verliehenes Privileg. Dieses stellte im Heiligen Römischen Reich[1] vermögende Juden, zumeist Kaufleute, in ihrer Eigenschaft als Kammerknechte und religiöse Minderheit gegen Bezahlung von Gebühren unter den Schutz des Kaisers. Neben anderen finanziell nutzbaren Hoheitsrechten (Regalien)[2] trug auch das Judenregal zur Finanzierung des Herrscherhaushalts bei.