Joe-Job

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Als Joe-Job bezeichnet man E-Mails mit gefälschtem Absender, die auf eine Person oder Institution verweisen, die damit diskreditiert werden soll. Häufig handelt es sich dabei um so genannten Spam, aber ebenso effektiv sind Hetzschriften mit rassistischem oder beleidigendem Inhalt.

Namensgebend war Joe Doll. Der Amerikaner wurde im März 1997 als einer der ersten Opfer einer derartigen Rufschädigungskampagne. Die Vorgeschichte war, dass ein Nutzer seines Dienstes einen mail-forward auf joes.com für das Versenden von Spam verwendet hatte. Daraufhin wurde der forward gesperrt. Aus Ärger verschickte er jedoch Spam mit dem Absender von Joe Doll. Aufgrund des Angriffs war Joe's Cyberpost für zehn Tage nicht erreichbar.