IPPF-Charta der sexuellen und reproduktiven Rechte

Die IPPF-Charta der sexuellen und reproduktiven Rechte formuliert sexualitätsbezogene Rechtsansprüche, die auf den allgemeinen Menschenrechten beruhen. Sie wurde von der Mitgliederversammlung der International Planned Parenthood Federation (IPPF) im November 1995 verabschiedet und dient allen Mitgliedsorganisationen weltweit als verbindlicher ethischer Bezugsrahmen. Die Weltbevölkerungskonferenz in Kairo sowie die Vierte UN-Weltfrauenkonferenz in Peking hatten den Anstoß gegeben, die Prinzipien dieser Konferenzen zu übernehmen.[1]