Fair Value

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Der Fair Value (fairer Wert, deutscher Fachbegriff: beizulegender Zeitwert) ist ein Wertkonzept zur Bewertung von Vermögenswerten oder Schulden im angelsächsischen Rechnungswesen (IFRS und US GAAP).

Nach IFRS 13.9 ist der Fair Value der Preis, der in einem geordneten Geschäftsvorfall zwischen Marktteilnehmern am Bemessungsstichtag für den Verkauf eines Vermögenswerts eingenommen bzw. für die Übertragung einer Schuld gezahlt würde.

Im Gegensatz zum fair value ist der Value in use ein subjektiver Bewertungsansatz, der den individuellen Nutzen des Vermögensgegenstands für das Unternehmen widerspiegelt.

Seit dem Inkrafttreten des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) im Jahr 2009 findet der beizulegende Zeitwert auch in der deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegung Anwendung.