Fahruntüchtigkeit

Fahruntüchtigkeit ist ein Rechtsbegriff, der das Unvermögen eines Fahrzeugführers bezeichnet, ein Fahrzeug jederzeit sicher zu führen. Der Begriff ist aus dem Straßenverkehrsrecht bekannt, wird aber auch im Wasser-, Schienen- und Luftverkehr verwendet.

Fahruntüchtigkeit beschreibt einen situativen Zustand, bedingt durch den Konsum von Medikamenten, Rauschmitteln, Übermüdung etc. Einschränkungen des Vermögens, ein Fahrzeug sicher zu führen – sei es durch körperliche oder geistig-seelische Behinderungen, chronischen Alkohol- oder Drogenmissbrauch, mangelndes Trennvermögen oder unzureichende Akzeptanz der Verkehrsregeln, werden unter dem Begriff der Fahreignung subsumiert.

Verstöße aufgrund mangelnder Fahrtüchtigkeit oder Fahreignung gefährden Leib und Leben und werden deshalb in allen Rechtssystemen durch das Verkehrsrecht geahndet. Allerdings sind die Regelungen auch in Europa noch sehr uneinheitlich.

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.