Dreistufentheorie

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Die Dreistufentheorie ist eine vom Bundesverfassungsgericht im Apothekenurteil entwickelte Konkretisierung des Verhältnismäßigkeitsprinzips im Rahmen der Einschränkung der Berufsfreiheit. Das Gericht korrigierte dabei seine Auffassung, Art. 12 Abs. 1 Grundgesetz (GG) enthalte mehrere Grundrechte. Vielmehr handele sich um ein einheitliches Grundrecht der Berufsfreiheit.[1]