Deutsches Recht (historisch)

QS-Recht

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Unter deutschem Recht wird rechtshistorisch das auf germanischen Stammesrechten beruhende und dabei insbesondere auf sächsische und fränkische Rechtsvorstellungen zurückgehende Recht verstanden. Neben dem römischen Recht ist es die bedeutendste historische Rechtsquelle für die Entwicklung des europäischen Rechts.[1]

Das deutsche Recht in diesem Sinne ist also nicht identisch mit dem heute in Deutschland geltenden Recht. Der Begriff bezieht sich vielmehr auf eine bestimmte historische Epoche und Rechtstradition. Die deutsch- und römischrechtlichen Traditionen bestehen in Deutschland nebeneinander, die geltende Rechtsordnung speist sich aus beiden Quellen. So sind beispielsweise im deutschen BGB die Regelungen des Eigentums römischrechtlich beeinflusst, die des Besitzes deutschrechtlich.