Brautschatz

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Der Brautschatz war nach römischem Recht und im deutsche Sprachraum im Mittelalter und bis in die Neuzeit, in der weitesten Bedeutung, alles, was eine Frau an beweglichen und unbeweglichen Gütern und Geldern bei der Eheschließung ihrem Ehemann zubrachte. Auch beim Eintritt einer Frau konnte es zur Einbringung eines geistlichen Brautschatzes kommen.

Eine zweite Bedeutung ist die des Brautschillings oder der Bauermiete, d. h. einer Abgabe, die heiratswillige Hörige an den Grundherrn zu leisten hatten.