Außensteuergesetz (Deutschland)

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Basisdaten
Titel:Gesetz über die Besteuerung bei Auslandsbeziehungen
Kurztitel:Außensteuergesetz
Abkürzung:AStG
Art:Bundesgesetz
Geltungsbereich:Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie:Steuerrecht
Fundstellennachweis:610-6-8
Erlassen am:8. September 1972
(BGBl. I S. 1713)
Inkrafttreten am:13. September 1972
Letzte Änderung durch:Art. 5 G vom 27. Juni 2017
(BGBl. I S. 2074, 2079)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
5. Juli 2017
(Art. 6 G vom 27. Juni 2017)
GESTA:D076
Weblink:Text des Gesetzes
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das deutsche Außensteuergesetz (AStG) soll sicherstellen, dass auch bei einer Verlagerung von Einkommen oder Vermögen in das Ausland zumindest für eine gewisse Zeit eine Besteuerung in Deutschland erfolgt.

Das AStG wurde 1973 eingeführt und seitdem vielfach geändert. Es handelt sich um ein Spezialgesetz mit Regelungen, die Auswirkungen auf mehrere Einzelsteuergesetze haben, und zwar auf das Einkommensteuergesetz, das Körperschaftsteuergesetz, das Gewerbesteuergesetz, das Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz sowie auf die Vermögensteuer, die allerdings seit 1997 nicht mehr erhoben werden darf.

Die Finanzverwaltung hat zur Anwendung des AStG eine umfangreiche Anweisung erlassen[1].